Am Montag, den 17. August 2026 findet eine Nachgefragt@DeGIR-Session zum Thema TAPE statt. Wählen Sie sich über Zoom ein und teilen mit Kolleg:innen Ihre Erfahrungen.
Die DeGIR erweitert ihr Fortbildungsangebot: Am 25. und 26. November 2026 findet erstmals ein DeGIR-Live-Webinar zur Zertifizierung als „DeGIR-Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie“ statt. Das Webinar vermittelt die theoretischen Kenntnisse, die für den Erwerb der neuen spezialisierten Stufe-2-Zertifizierung erforderlich sind.
Mit der Förderung des Werner-Porstmann-Preises setzt die Rolf W. Günther Stiftung für Radiologische Wissenschaften ein starkes Zeichen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Interventionellen Radiologie. Prof. Dr. Rolf W. Günther gehört der Jury des Preises an und bringt seine langjährige Erfahrung als Wissenschaftler, Entwickler und Wegbereiter des Fachgebiets ein.
Die DeGIR fördert den interventionell-radiologischen Nachwuchs auch über Ländergrenzen hinweg: Mit Unterstützung der Fachgesellschaft absolviert die Medizinstudentin Lene Bleich derzeit ein Praktikum in Baltimore im Rahmen des Summer Medical Internship Program (SMIP) der SIR Foundation.
Mit insgesamt über 9.200 Teilnehmenden hat der 107. Deutsche Röntgenkongress (RÖKO 2026) seine Position als zentrale Fortbildungs- und Austauschplattform der radiologischen Community weiter ausgebaut.
Das Positionspapier fordert die Entwicklung eines einheitlichen Curriculums zur Sedierung und Schmerztherapie, das fest in die Weiterbildung von radiologischem Ärzten und Assistenzpersonal integriert wird.
Die DeGIR hat eine Stellungnahme zum Gutachten des Medizinischen Dienstes Bund zur transarteriellen periartikulären Embolisation (TAPE) bei Gonarthrose abgegeben, in der sie das Gutachten fachlich einordnet.