Digitale Technologien sind Alltag – doch ihre Potenziale bleiben oft ungenutzt: Die Deutsche Röntgengesellschaft wirkt im G-BA-geförderten Projekt „HowToDigital“ daran mit, Digitalkompetenzen systematisch zu stärken.
Die Deutsche Röntgengesellschaft startet Kampagne zur Rolle der Radiologie in der Frauengesundheit. Entdecken Sie, wie Radiologie Patientinnen von Diagnostik bis Therapie begleitet und warum sie als entscheidende Partnerin in der Versorgung gilt.
Mit der Berufung von Univ.-Prof. Dr. med. Jan-Peter Grunz auf die deutschlandweit erste W2-Professur für muskuloskelettale Bildgebung wird ein wichtiger Schwerpunkt der Radiologie erstmals auf professoraler Ebene strukturell verankert.
Die Bibliothek der DRG besteht heute aus über 7.000 Bänden und ist im Archiv des Deutschen Röntgen-Museums in Remscheid-Lennep zu Hause. Über ihre wechselvolle Geschichte berichtet Dr. Markus Stuhrmann.
Sechs herausragende Röntgenbilder aus dem Nachlass von W. C. Röntgen sind 2025 vom Exekutivrat der UNESCO in das internationale Register „Memory of the World“ aufgenommen worden.
Strukturierte Befundung gilt für Manchen als Qualitätsstandard in der Radiologie: vollständiger, klarer, besser auswertbar. Große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) eröffnen neue Wege, die das Beste aus beiden Welten vereinen könnten.
Auf dem 4. Forum der Historischen Kommission zeigte Dr. Kerstin Jungnickel im Rahmen eines Vortrags, wie Nachhaltigkeit und Radiologie zusammenpassen. Im Interview erklärt sie, warum die Radiologie beim Thema Nachhaltigkeit vorangehen muss.
DRG-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Kuhl spricht im Interview mit dem SPIEGEL über die Rolle der Mammografie und bewertet den Einsatz von Ultraschall und MRT in der Brustkrebsfrüherkennung.
Mit der Aufnahme der Koronar-CT-Angiografie (CCTA) in den GKV-Leistungskatalog eröffnet sich für die ambulante Radiologie ein neues Kapitel. Im Video-Interview berichtet Dr. med. Isabelle Redenius über ihre Erfahrungen aus der Praxis – über Hürden, Erfolge und die Bedeutung dieser Technologie für die kardiovaskuläre Diagnostik.